The German Dukes Museum - on tour

      The German Dukes Museum - on tour

      Wer unsere Webseite und vor allem dieses Board schon ein wenig länger besucht, wird sich an März 2013 erinnern, als Bernd ein Teil seiner Dukes Fanartikel (Memorabilia) auf den Movie-Days 2013 in Dortmund ausstellte. Diese Idee, die wir damals im Kleinem hatten, möchten wir nun neu aufgreifen und die größte Ausstellung an Dukes Memorabilia in Europa auf die Strasse bringen.

      Die Vorbereitungen dazu laufen; so planen Jan-Simon und ich zur Zeit zusammen mit Sabine und Bernd eine mobile Virtinenwand, die den Besuchern zeigen wird, welche Andenken es zu den Dukes gibt. Das ganze läuft zur Zeit unter dem Namen "The German Dukes Museum - on tour". Natürlich wird es auf der begrenzten Fläche eines mobilen Museums nicht alles zu sehen geben, was es so gibt. Aber wir glauben, dass wie dennoch ein paar außergewöhnliche Dinge zeigen können (wer auf den Movie Days 2013 John Schneider mit einem Spiel erlebt hat, welches er noch nie davor gesehen hatte, wird eine gute Vorstellung haben)

      Als erstes wollen wir das "German Dukes Museum" auf dem Euro Dukesfest 2014 in Zandvoort zeigen.

      Seit gespannt wie es weitergeht; wir werden hier im Board in einem Aufbaureport berichten.

      Ach so, etwas habe ich noch vergessen: Wer gerne sein persönliches Dukes Memorabilia mit in Zandvoort ausstellen möchte, der möchte sich bitte bei mir per PN melden. Die Nachfrage ist gross; nein Spass beiseite, aber wir können jetzt schon ein exklusives Stück ankündigen, welches uns in Zandvoort für die Ausstellung zur Verfügung gestellt wird :)
      "Ich glaube langsam muss ich euch erklären, warum die immer durch's Fenster einsteigen:
      Ganz einfach bei einem Rennwagen sind die Türen zugeschweisst, damit sie nicht aufgehen."

      - Erzähler (I,2) -
      Am Wochenende haben Jan-Simon und ich den Anhänger, der als Träger für das "German Dukes Museum" (GDM) dienen soll, abgeholt.

      Auf dem unteren Foto seht ihr gerade wie wir den sogenannten Spriegel aufbauen, der dann eine Plane als Regenschutz halten soll.

      Innerhalb des Spriegels wird die Vitrinenkonstruktion aufgebaut. Notwendig war der Aufbau des Spriegels, obwohl dieser danach wieder demontiert wurde, damit der Anhänger seinen Platz senkrecht in unserer Halle erstmal einnehmen kann, um unsere Ideen am eigentlich Objekt zu überprüfen. Deshalb wurden auch vom Anhänger alle notwendigen Maße genommen.
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      "Ich glaube langsam muss ich euch erklären, warum die immer durch's Fenster einsteigen:
      Ganz einfach bei einem Rennwagen sind die Türen zugeschweisst, damit sie nicht aufgehen."

      - Erzähler (I,2) -
      Der Anhänger steht zwar in der Scheune, aber dennoch laufen die Planungen weiter.
      Im Anhang findet ihr eine Fotomontage, wie das GDM auf der Straße herumfahren wird.
      Der Vorteil: alle Klebebuchstaben kann ich selbst anfertigen; somit bleiben die Kosten überschaubar
      Was haltet ihr davon? Sollte noch die Nennung einer Domain mit draufkommen?
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      "Ich glaube langsam muss ich euch erklären, warum die immer durch's Fenster einsteigen:
      Ganz einfach bei einem Rennwagen sind die Türen zugeschweisst, damit sie nicht aufgehen."

      - Erzähler (I,2) -
      Jan-Simon und ich waren letzten Donnerstag bei strahlendem Sonnenschein ein wenig fleissig.

      Nachdem wir erstmal dem örtlichen Sägewerk einen Besuch abgestattet hatten, ging es in der Einfahrt daran, aus den Holzlatten einen Koprus für die Regalwände des German Dukes Museums zu zimmern; wie im Bild zu sehen hat Jan-Simon das übernommen, während ich mich mit den Plexiglasscheiben und deren Befestigung am Anhänger beschäftigt habe.

      Näheres auf den Bildern

      Wenn nix dazwischenkommt wird nächstes Wochenende der Korpus verkleidet.
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      "Ich glaube langsam muss ich euch erklären, warum die immer durch's Fenster einsteigen:
      Ganz einfach bei einem Rennwagen sind die Türen zugeschweisst, damit sie nicht aufgehen."

      - Erzähler (I,2) -
      UPDATE: letztes Wochenende und dieses Wochenende haben wir an dem Dukes Museum- Anhänger weitergearbeitet
      es nimmt Formen an und man kann erkenne was es werden soll :)

      1. Foto: von letzter Woche: wir haben angefangen die Bretter für den Hintergrund zu montieren

      2. Foto: von dieser Woche: der Anhänger hat schon das Gerüst für eine Schürze und die Glasscheiben bekommen

      3. Foto: Nein das ist keine Ausstellung von verschiedenen Pflastersteinen, die geklebten Bretter mussten beschwert werden; da es immer wieder regnete, mussten wir die Montage kurzzeitig ins Wohnzimmer verlegen

      4. Foto: wie Schwierig es im allgemeinen war die Bretter auf Spannung zu kleben zeigt diese Konstruktion mit Hilfslatten und Spannwerkzeugen.

      5. Foto zeigt das erste mal den Regal-Korpus auf dem Anhänger (Jan-Simon stellt schon mal seine Werkzeuge zur Schau)

      Ich hoffe diese Woche kommen die weiteren Materialien für die Plane, da diese an dem Ende aufgeschnitten werden muss. Das heisst zusätzliche Hohlnieten für Laschen montieren und natürlich alles so dicht machen, dass eventueller Regen nicht an die Regale kommt.
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      "Ich glaube langsam muss ich euch erklären, warum die immer durch's Fenster einsteigen:
      Ganz einfach bei einem Rennwagen sind die Türen zugeschweisst, damit sie nicht aufgehen."

      - Erzähler (I,2) -
      Nachdem wir nun länger nix mehr vom GDM gepostet haben, nun ein kleines Lebenszeichen. Ja wir arbwiten noch an den Regalen. Allerdings mussten wir aufgrund der Maße und der Feuchtigkeit unsere Arbeitsstätte in irgendeine überdachte Bleibe verlegen, da nun die Verkabelung für die Beleuchtung und auch die Regalbretter montiert werden sollen.

      Dies war leider nicht so einfach, da die Größe der zwei Regalkorpusse doch etwas überdimensioniert waren. Wir mussten die Untergestelle absägen. Keine Angst, sie werden wieder angeschraubt, sobald es daran geht das Dukes Museum auf den Reifen wirder zu stellen. Aber wir waren bei den Regalbrettern:

      Bei den Regalbrettern stellt sich die Frage: Was nehmen wir mit? Daraus stellt sich dann die Frage der Verteilung der einzelnen Regalbretter; Auf jeden Fall müssen wir für ein Artikel mit den Maßen ca. 200 cm x 50 cm Platz vorhalten. Bernd hat auch schon mal eine Liste mit einer Auswahl an Artikel mir zugesandt inkl. der Maße der einzelnen Artikel, damit eine Verteilung geplant werden kann.

      Wie eines der Regalkorpusse aussieht seht ihr im 1. Foto. Bitte nicht erschrecken: Das ist unser Rumpelkeller, wo normalerweise kein Besucher reinkommt :)
      Auf dem 2. Foto sind mittlerweile die Silikonfugen in den Ecken als Abschluss gezogen. Ich kann euch sagen: Ein ruhiges Händchen hatte ich dabei nicht :thumbdown: Sieht aber trotzdem irgendwie gut aus.
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      "Ich glaube langsam muss ich euch erklären, warum die immer durch's Fenster einsteigen:
      Ganz einfach bei einem Rennwagen sind die Türen zugeschweisst, damit sie nicht aufgehen."

      - Erzähler (I,2) -
      Es geht in den Endspurt; in 20 Tagen fahren wir zum Euro Dukesfest nach Zandvoort.
      Die Regale befinden sich noch im Keller
      mittlerweile ist die rechte Seite wo auch Serges Original Front-Schütze seinen Platz finden wird komplett fertig und die Beleuchtung ist verkabelt (Foto 1 mit Beleuchtung)
      Beim 2. Regal sind die Halterungen für die Regalböden schon montiert; als nächstenm Schritt müssen hier die Regalböden verkabelt und die Beleuchtung montiert werden. Zum Einsatz kommen LED-Stripes damit die insgesamt 12 Meter Ausstellungslänge gut beleuchtet wird; zusätzlich sind noch 16 LED-Spots verbaut worden, die von oben die Regale beleuchten.
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      "Ich glaube langsam muss ich euch erklären, warum die immer durch's Fenster einsteigen:
      Ganz einfach bei einem Rennwagen sind die Türen zugeschweisst, damit sie nicht aufgehen."

      - Erzähler (I,2) -