Remakes von Kultserien

      Remakes von Kultserien

      Eröffne mal dazu einen neuen Tread, wir kommen sonst immer sooo schnell Off-Topic ;)

      Ich mache immer Unterschiede zum Orginal und schmeiße das nie in einen Topf. Ist natürlich logisch das man Orginal und Remake nicht vergleichen kann.
      Nicht immer ist ein Remake schlechter als das Orginal.
      Im Moment tut sich da ja viel auf der Kinoleinwand bzw im TV. Sage da nur Bsp wie Starsky & Hutsch, Das Fenster zum Hof, Die 7 Millionen Dollar Frau( Bionic Women), Sabrina( wobei mir da das Remake besser gefällt als das Orginal) nur um einige zu nennen.

      Auch wenn ich damit ziehmlich allein auf weiter flur stehe gefallen mir die 94 Bandit filme ziehmlich gut. Obwohl ich Burt Reynolds als Bandit auch klasse finde.

      Was jetzt Filme von Colt, A-Team und Magnum betreffen, entpuppt sich alles immer wieder als Gerücht. Deshalb gebe ich da nicht mehr viel drauf.
      George Clonny hat man schon als Magnum, als Hannibal und als Colt vorgesehen, was sich immer wieder als Gerüchte von Fans herausstellte.
      Zu den Remakes von Serien kann ich nicht viel sagen.
      Einzig fällt mir eine Serie ein, die auf einem Kinofilm basiert: "M*A*S*H" von 1972 basiert auf dem fast gleichnamigen Kinofilm (MASH) aus dem Jahre 1970.
      Dabei finde ich die Serie an sich besser, als den Film, weil die Dialoge besser und tiefgründiger sind.
      Der Kinofilm ist brutaler (mehr Blut, mehr Schreie von Verwundeten), wodurch er auf den ersten Blick die Grausamkeit und Sinnlosigkeit des Krieges stärker zeigt.
      "Rosco, ich habe drei Tapferkeitsmedaillen in zwei Kriegen erhalten, aber ich bekomme Todesangst wenn du selbstgefällig wirst!"
      - Jefferson Davis "Boss" Hogg (I,1) -
      Also ich halte nicht allzuviel von Remakes von TV Serien.
      Man braucht sich ja nur mal "MIT SCHIRM,SCHARM UND MELONE oder
      MIAMI VICE anzuschauen. Man meint immer, man nimmt bekannte Schauspieler und peppt das ganze mit Action Szenen auf und schon wirds ein Erfolg und was dann am Ende dabei rauskommt sieht man ja.
      Die Geschmäcker sind sicherlich verschieden und der ein oder andere fand zb den Kinofilm von Miami Vice sehr gut, aber für mich sind solche Filme nichts, da schaue ich mir doch lieber die TV Serie an. Das Problem was ich immer habe ist, das man sich in den Remakes an die neuen Gesichter erst mal gewöhnen muß, die einem in der TV Serie so vertraut sind.

      Gruß
      alfie
      Den 2009er meinst Du? Der war m.E. ein guter Action-Film mit Sci-Fi Elementen. Aber er war kein Star Trek mehr. Meiner Meinung nach ist der auf demselben Level angesiedelt, wie alle anderen Verfilmungen von alten Serien:
      Miami Vice
      A-Team
      Mit Schirm, Charme und Melone
      SWAT
      Drei Engel für Charlie
      Mission Impossible
      etc.
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      Ich fand die Idee mit dem Zeitparadoxum recht gut, da sie da mehr freie Hand hatten, ohne jetzt etwas vollkommen Unglaubwürdiges zu konstruieren, das zwar an das Alte (und Gute) heranreichen soll, aber es nicht kann.

      Arcon wrote:


      Drei Engel für Charlie
      Mission Impossible


      Die fand ich eigentlich auch ganz gut. Den Rest hab ich noch nicht gesehen. Bzw. kenne von einigen die Serien auch nicht.
      Es hätte eine einfachere Möglichkeit gegeben, um neue Zuschauer zu halten und die Fans zu berücksichtigen: Das Spiegeluniversum. Das ist gut genug ausgebaut, bietet den Fans reichlich Stoff und für die übrigen kann viel Action untergebracht werden.
      Mission Impossible war, für sich betrachtet, ok. Aber daß das Team plötzlich auseinander gerissen wurde und gegeneinander gekämpft hat, war einfach zum Ko***
      Am übelsten fand ich bisher die Verfilmung vom Starsky & Hutch. Da waren die Dukes ja noch besser.
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      Arcon wrote:


      Am übelsten fand ich bisher die Verfilmung vom Starsky & Hutch. Da waren die Dukes ja noch besser.


      Ich hab die Serie nie gesehen, habe also leider keinen Vergleich.

      Was mich beim Dukes Film komplett angekotzt hat, war die Art wie Bo dargestellt wurde und was aus Daisy gemacht wurde. Ich hab nichts gegen Seann William Scott, Gott bewahre, aber sowas Bescheuertes aus meinem Lieblingschara zu machen, dafür gehört er echt geschlagen.

      Krass ist, wie aus fast denselben Szenen (Daisy im Bikini in TV und Film) etwas völlig anderes gemacht werden kann. Da braucht es echt nur eine Spur Bitch mehr hier und da und etwas niveauloses Gehabe da und dort und schon hat man aus einer witzigen und irgendwie liebenswerten Szene was total abgrundtief Billiges gezaubert. Noch dazu merkt man im Film nicht, dass Daisy überhaupt irgendwas an Enos liegt.
      Der 2007er Film war da etwas besser. Die Charactere wurden da etwas (<- hier liegt auch schon zu 101% die Betonung) originaler gehalten. Aber ansonsten hatte der Film dasselbe Niveau wie der 2005er
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      Jau, die beiden sind dann auch quasi im Bett gelandet. Aber bevor etwas passieren konnte, hat Boss Hogg Luke mit seiner Flinte gejagt
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